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Warum längerer Leerstand problematisch ist

Fehlende Beheizung und Lüftung können Feuchtigkeit begünstigen. Kleine Schäden an Dach, Leitungen oder Fenstern bleiben oft länger unbemerkt. Hinzu kommen Versicherung, Grundsteuer, Verkehrssicherung und mögliche Frostschäden.

Deshalb sollte ein leerstehendes Gebäude regelmäßig kontrolliert werden. Zählerstände, Auffälligkeiten und Sicherungsarbeiten lassen sich mit Fotos und Datum dokumentieren.

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Das Gebäude vor dem Verkauf sichern

Sicherung bedeutet nicht automatisch Sanierung. Zuerst geht es darum, neue Schäden zu verhindern und Gefahren zu beseitigen.

  • Wasserleitungen und Frostschutz prüfen
  • Dach, Rinnen und sichtbare Feuchtestellen kontrollieren
  • Fenster, Türen und Zugänge sichern
  • Versicherung über den Leerstand informieren
  • Außenflächen und Verkehrssicherheit beachten
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Sanierungsbedarf ehrlich erfassen

Ein Leerstand lässt sich besser bewerten, wenn bekannte Mängel offen benannt werden. Dazu gehören Feuchtigkeit, alte Haustechnik, Schadstoffe, ungeklärte Umbauten oder fehlende Genehmigungen.

Nicht jede Maßnahme sollte vor dem Verkauf ausgeführt werden. Eine technische Ersteinschätzung kann genügen, damit ein erfahrener Käufer Aufwand und Potenzial einordnet.

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Potenzial für neuen Wohnraum

Leerstehende Wohnungen können oft reaktiviert werden. Je nach Gebäude kommen auch neue Grundrisse, Dachausbau oder eine bessere Erschließung infrage. Jede Nutzungsänderung und Erweiterung muss technisch und öffentlich-rechtlich geprüft werden.

Die Weiterentwicklung bestehender Häuser schont Flächen und stärkt gewachsene Orte. Sie ist besonders wertvoll, wenn Wohnungen dauerhaft wieder vermietbar werden.

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Direkter Verkauf als mögliche Lösung

Wer Zeit, Baukoordination oder Investitionsrisiko nicht selbst übernehmen möchte, kann einen direkten Verkauf prüfen. Die Wiesental Vermietungs GmbH kauft passende Wohnhäuser ab drei Einheiten selbst an und entwickelt sie weiter.

Für eine erste Anfrage reichen Ort, Anzahl der Einheiten, ungefähre Fläche, Dauer des Leerstands und bekannte Schäden. Anschließend klären wir, ob eine Besichtigung sinnvoll ist.

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Gut vorbereitet in die erste Prüfung

Ein guter Verkaufsprozess beginnt nicht mit Hochglanzunterlagen, sondern mit verlässlichen Informationen. Notieren Sie, was Sie über das Gebäude wissen, welche Fragen offen sind und welcher zeitliche Rahmen für Sie realistisch ist. Bekannte Mängel sollten offen angesprochen werden – sie lassen sich besser einordnen als spätere Überraschungen.

Für die erste Kontaktaufnahme müssen noch nicht alle Dokumente vollständig vorliegen. Adresse oder Ort, Zahl der Wohneinheiten, ungefähre Flächen, Vermietungsstand und einige aktuelle Fotos ermöglichen bereits eine erste Einschätzung. Passt das Haus grundsätzlich zu unserem Profil, klären wir die nächsten Unterlagen und eine mögliche Besichtigung gemeinsam.

  • mindestens drei Wohneinheiten
  • Lage in Lörrach, Waldshut oder im Raum Freiburg
  • direkter Ankauf statt Maklervermittlung
  • Prüfung auch bei Sanierungsbedarf oder Leerstand
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Häufige Fragen

Welche Angaben reichen für eine erste Anfrage?

Für eine erste Einschätzung genügen meist Ort, Anzahl der Wohneinheiten, ungefähre Wohnfläche, Vermietungsstand und bekannte Besonderheiten. Weitere Unterlagen können anschließend ergänzt werden.

Kauft die Wiesental Vermietungs GmbH auch sanierungsbedürftige Häuser?

Ja. Sanierungsbedarf, Leerstand oder ältere Haustechnik sind nicht automatisch ein Ausschlussgrund. Entscheidend sind mindestens drei Wohneinheiten und ein realistisch entwickelbarer Wohnbestand in der Region.

Ist die Wiesental Vermietungs GmbH ein Immobilienmakler?

Nein. Die Gesellschaft vermittelt keine Immobilien an Dritte, sondern prüft einen eigenen direkten Ankauf für die langfristige Entwicklung und Nutzung.